Parallel zur Tußmannstraße und zwischen der Franklinbrücke und Jülicher Straße wurde ein neues Stadtgebiet konzipiert. Ziel war es, ein dauerhaft lebendiges Wohnquartier zu schaffen. So werden im Quartier die verschiedensten Wohnformen angeboten, um unterschiedliche Personengruppen und Altersstrukturen von Beginn an zu mischen und so eine Überalterung des Quartiers zu verhindern und über den Tag hinweg ein lebendiges Straßenbild zu fördern. Für die unterschiedlichen Nutzergruppen werden unterschiedliche Gebäudetypologien angeboten. Für die Baufelder entlang der Erschließungsstraße, wie vom Bebauungsplan vorgegeben, entsteht eine Typologie von vier bis sechs geschossigen Baukörpern mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen- und zuschnitten. Auf den westlichen Baufeldern soll ein Mix aus Stadthäusern, mit Wohneinheiten über vier Ebenen zum Eigenausbau und Lofthäuser mit übereinander gestapelten Maisonetten entstehen, die über eigene Gärten bzw. Dachterassen verfügen.

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